Erinnerungen konservieren

Im Sommer 2012 verschlug es die Babykeks-Familie das erste Mal zum Familienurlaub ins warme Spanien. Wir verbrachten zwei wirklich schöne Wochen in einer All-inclusive-Anlage und waren angenehm überrascht, wie viel Spaß auch Babykeks während dieser Zeit hatte.

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Wir hatten aber auch wirklich Glück. Das Essen war so super gut, dass Keksilein besser aß als zu Hause. Von der mittelschweren Depression, in die mich diese Tatsache stürzte, und wie mein Liebster mich heldenhaft daraus befreite, möchte ich gar nicht erst anfangen. Die eine oder andere Mami kennt dieses Auswärts-Essen-Phänomen wahrscheinlich.

 

Ein großer Teil der Anlage war speziell auf Familien ausgerichtet und wir konnten zwischen Pool, Meer und Hunderten von anderen Beschäftigungsmöglichkeiten wählen. Wie schnell solch zwei Wochen vorübergehen und was für unglaubliche Mengen an Daten sich auf einer Kamera-Speicher-Karte ansammeln.

 

Natürlich wollten unsere „zu-Hause-gebliebenen“ Familienmitglieder viele sonnige Bilder vom Babykeks sehen und da kam dann das Konservieren der schönen Erinnerungen ins Spiel. Neben Sand im Glas, den üblichen hübschen Mini-Mitbringseln gab es da noch diese gefühlten Tausend Fotos. Selbstverständlich war ich strikt dagegen, einfach ein Kabel zu schnappen und die „Dia-Show“ auf dem TV abspielen zu lassen. Die Wahrscheinlichkeit, ein super peinliches Bild der gesamten Verwandtschaft zu zeigen, ist schlichtweg zu hoch.

 

Also musste ich vorher eine sorgfältige Auswahl treffen und diese in eine gut präsentable Form bringen. Da ich schon lange vor Babykeks‘ Geburt damit begonnen hatte, unsere Reisen um die Welt in Fotobüchern festzuhalten, fiel meine Entscheidung natürlich gleich wieder auf ein solches.

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Doch dieses Mal änderte sich eine Sache. Da mir jetzt schon bewusst war, durch wie viele Hände und in wie vielen Handtaschen (meine, Omas, Tanten etc.) das Buch wandern würde, wählte ich ausnahmsweise mal nicht die, für uns übliche, Hardcover-DIN-A4-Format-Version, sondern entschied mich für etwas, das zwar nicht besonders im Bücherregal hervorstechen würde, aber dafür viele Transporte und Anschauungen überleben würde.

 

Da Babykeks mit Büchern sowieso nicht so „ehrfürchtig“ wie ich umgehe, musste auch etwas Stabileres her, das trotzdem richtig gut aussah.

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Tada! Zum ersten Mal bei Cewe bestellt und sehr zufrieden gewesen 🙂 

 

Ich habe (wie überall üblich) die Software heruntergeladen, um das Fotobuch ohne lästige Wartezeit offline am PC gestalten zu können. Alles leicht und intuitiv. Was mir sehr gefallen hat, war die Tatsache, dass man neben dem anfänglichen Software-Download die (kostenlose) Möglichkeit hatte, Grafiken, Hintergründe etc. seiner Wahl zusätzlich herunterzuladen, um sie in das Fotobuch einzubinden. Ich habe schon bei vielen Fotobuch-Anbietern bestellt und war dieses Mal positiv überrascht, dass man sein Buch versandkostenfrei an diverse Filialen/Geschäfte schicken kann.

 

Übrigens hat das Fotobuch bereits ein umgefallenes Glas Apfelsaftschorle unbeschadet überlebt (ließ sich super abwaschen – nur gut, dass ich mich für diese Variante entschieden hatte) und hat auch schon bei sämtlichen Großeltern übernachtet und einige Handtaschen von innen gesehen…

               

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Sabrina

... wurde Anfang der 80iger Jahre in der schönen Pfalz geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Liebsten und ihren beiden Jungs (*2009 & *2014) wohnt.
Sie hat ihr Hobby Ballett zum Beruf gemacht und lebt als Tanzpädagogin ihre Leidenschaft.
Mit Leib und Seele ist Sabrina Bloggerin und nimmt ihre Leser gerne ein Stück mit auf ihrer Reise als Mutter, engagierte Freiberuflerin und ambitionierte Frau.

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