Babykeks

Bloggeralphabet A wie Arbeit

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>>Bloggst du über das Thema, mit dem du auch deine Brötchen verdienst?<<

Diese Frage ist einer der Inspirationen zum Thema „Arbeit/Ausbildung“ & Blog. Anne Schwarz vom Blog neontrauma.de lädt ab jetzt alle 14 Tage zum >bloggeralphabet< ein und hat mich direkt mit ihrem ersten Thema am Hacken…

Mit freundlicher Genehmigung von neontrauma.de

Mit freundlicher Genehmigung von neontrauma.de

 

Eigentlich blogge ich tatsächlich (auch) über das, womit ich meine Brötchen verdiene. Als Tanzpädagogin habe ich schließlich täglich mit Kindern zu tun, und wie wir alle wissen, liefern diese kleinen, putzigen Erdenbürger meistens die lustigsten Anekdoten.

Allerdings ist euch, meine lieben Leser, sicherlich bereits aufgefallen, dass es in der Rubrik „Tanzpädagogik“ im letzten Jahr sehr ruhig geworden war. Das lag schlicht und ergreifend an meiner Elternzeit.

Auch wenn ich in der Vergangenheit bereits Einiges über meinen Beruf und meinen Berufsalltag geschrieben habe, so empfinde ich jeden einzelnen Artikel immer auch als kleine Gradwanderung.

Selbstverständlich bleiben alle Arbeits-Orte und Schüler stets anonym. Bilder gibt es auch nur, wenn es keine Anhaltspunkte darauf zu erblicken gibt. Das muss so sein und es hat auch nie die Atmosphäre im Blogartikel beeinträchtigt.

Das Jahr 2016 bringt wieder mehr Tanz in mein Leben, denn meine Elternzeit ist beendet und ich bin gerade dabei, mir wieder mehr Stunden aufzubauen. Als Freiberuflerin arbeite ich auf Honorarbasis und lebe sozusagen von Stunde zu Stunde, Kurs zu Kurs.

Ich freue mich bereits riesig darauf, wieder mehr zu unterrichten, auch wenn ich auf den unweigerlich vorausgehenden Muskelkater gerne verzichten würde. Und genau da kommt dann wieder mein geliebter Blog ins Spiel.

Alles, was zu meinem Alltag gehört, gehört auch zu meinem Blog. Bald gibt es also wieder sehr viel mehr in Sachen Tanz zu lesen.

 

>> Hast du beim Bloggen etwas gelernt, was dir im Job hilft – und umgekehrt?<<

Diese Frage kann ich ganz klar mit JA beantworten. Da es meine Tätigkeit erfordert in pädagogischer Hinsicht recht versiert zu sein, habe ich durchaus viel aus meinen Recherchen für Blogartikel gelernt. Die Pädagogik ist ein Zustand ständiger Umwälzungen und Neuerungen. Was damals in den 50iger Jahren niedergeschrieben wurde, ist heute – überspitzt formuliert – quasi strafbar.

Um einen guten Unterricht geben zu können, muss ich auf die Bedürfnisse meiner Schüler eingehen und verstehen, in welchem Entwicklungsstadium sich Psyche und Körper befinden. Nur so kann ich hochwertigen Ballettunterricht erteilen und mit gutem Gewissen am Abend ins Bett gehen.

 

>> Führt deine Firma einen öffentlichen Unternehmensblog und/oder einen internen Blog?<<

Nicht wirklich. Es ist eher so, dass ich meine Bloggertätigkeit nicht an die große Glocke hänge. Das Risiko, dass ein Elternteil doch etwas auf sich bezieht oder gar völlig falsch versteht, ist mir einfach zu hoch. Wenn ich zufällig online gefunden werde und man mich darauf anspricht, bin ich natürlich geschmeichelt und ein bisschen stolz, aber generell erzähle ich Schülern und deren Eltern nichts von meiner Schreib-Leidenschaft.

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>>Findest du, dass Bloggen Arbeit ist?<<

Jein.

Nein… Bloggen ist mein geliebtes Hobby. Es hilft mir zu entspannen, zu reflektieren und doch gleichzeitig auch meinen Horizont zu erweitern.

Darum auch Ja. Von nichts kommt nichts und manchmal erfülle ich auch Pflichten beim Bloggen (wie z.B. Kooperationen etc.), die mich von Anderem abhalten. Dennoch möchte ich ganz deutlich machen, dass Bloggen gleich neben Ballettunterrichten die schönste Arbeit der Welt sein kann 😉

Da mein Blog zu meinem Alltag gehört und mir ständig Ideen und Artikelentwürfe durch den Kopf gehen, ist das Schreiben so normal und willkommen wie mein Beruf für mich geworfen.

 

Bloggen und Arbeiten lässt sich optimal für mich verbinden.

Es heißt ja: Wer sein Hobby zum Beruf macht, hat kein Hobby mehr – darum habe ich mir zu meiner Berufsleidenschaft einfach ein tolles neues Hobby ausgesucht: Bloggen.

***

Wenn ihr gerne lest, was ich schreibe und euch hier wohl und willkommen fühlt, kommt gerne jederzeit wieder oder stöbert ein wenig in den „älteren“ Artikeln herum. Der nächste Beitrag des >bloggeralphabets< wird es zwischen dem 18. – 31. Januar geben. Für mehr Artikel zum Thema klickt schnell rüber zu neontrauma. Dort findet ihr viele verlinkte Artikel im Kommentar zum >bloggeralphabet<-Artikel der „Woche“.

Viel Spaß

Eure Sabrina

 

 

Die Bilder für die selbst erstelle Grafik stammen von pixabay.com

Über die Autorin alle Artikel der Autorin anschauen

Sabrina

... wurde Anfang der 80iger Jahre in der schönen Pfalz geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Liebsten und ihren beiden Jungs (*2009 & *2014) wohnt.
Sie hat ihr Hobby Ballett zum Beruf gemacht und lebt als Tanzpädagogin ihre Leidenschaft.
Mit Leib und Seele ist Sabrina Bloggerin und nimmt ihre Leser gerne ein Stück mit auf ihrer Reise als Mutter, engagierte Freiberuflerin und ambitionierte Frau.

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