So schaffst du es deine Kids für Fisch zu begeistert.

Wir in der Babykeks-Familie sind Omnivoren. Wir essen fast alles, was lecker ist. Meistens gesund – hin und wieder auch mal nicht so gesund aber immer abwechslungsreich und mit Genuss. Das bedeutet, dass Fisch ein fester Bestandteil unseres wöchentlichen Speiseplans ist.

Häufig blicke ich in überraschte oder gar neidische Gesichter, wenn ich berichte, wie meine Jungs ihren Fisch inhalieren. Am liebsten mögen die beiden Lachs in allen Variationen. Da ich aber nicht immer Zeit (und frischen Fisch) habe, hält hin und wieder auch Tiefkühlware her, um die hungrigen Mäulchen zu sättigen.

 

Schnell lecker und kindertauglich

Kürzlich hatten wir Kinderbesuch von einem Nicht-Fisch-Esser-Kind. Diese Tatsache war mir jedoch nicht bewusst und da es am Vortag schnelle Backfisch-Stäbchen aus dem Backofen gegeben hatte, wurde am Mittag Fisch-Upcycling gemacht. Es waren nicht mehr genug Stäbchen übrig, um alle satt zu bekommen. Also habe ich Brötchen besorgt und kurzerhand Fingerfood gezaubert.

Und siehe da. Das Besucherkind hatte keinen Schimmer was es da aß, war aber absolut zufrieden und gar nicht mehr hungrig, als er den Tisch wieder verließ, denn Fingerfood fand er richtig cool…

 

 

Fischstäbchen-Upcycling Rezept

 

Das brauchst du für 3 hungrige Kinder:

  • 3 Brötchen
  • Je 1 TL Remoulade
  • 3 große Salatblätter
  • 6 (Back-) Fischstäbchen

 

Als Beilage hatte ich einen frischen Gurkensalat mit Joghurt-Dill-Dressing und Kartoffelstäbchen, mit schwarzem Pfeffer.

Zubereitung:

Sicherlich sagen meine Bilder mehr als tausend Worte… Dennoch: Die Brötchen mit der Remoulade bestreichen, je ein Salatblatt und zwei Fischstäbchen auf eines, zuklappen e voila – guten Appetit.

 

Mama Insider-Tipp

Damit die Kids gut abbeißen können, habe ich nach dem fotografieren selbstverständlich die Brötchen mit der flachen Hand etwas platter gedrückt. Dann klappt das super mit dem Abbeißen und zusätzlich ist der Fisch fester mit dem Brötchen „verklebt“ und fällt nicht so leicht heraus.

 

Von sechs Fischstäbchen wären mein beiden nicht satt geworden, aber durch die Zugabe von Brötchen und Remoulade waren alle glücklich und gesättigt. Richtig klasse ist es, wenn das Salatblatt seinen Weg in den Magen findet und nicht mit einem dramatisch untermaltem „IIIIHHHH“ vom Rest separiert wird…

Probiere es selbst aus. Experimentiere gern mit den Beilagen oder dem Topping. Ganz wonach dir und deinen Kindern hungrig ist. Von nun an werden keine übrigen Fischstäbchen mehr „entsorgt“.

Guten Hunger!

 

Heute lieber ohne Tanz, nicht das die leckeren Sachen wieder hallo sagen möchten 😉

Sabrina

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Sabrina

... wurde Anfang der 80iger Jahre in der schönen Pfalz geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Liebsten und ihren beiden Jungs (*2009 & *2014) wohnt.
Sie hat ihr Hobby Ballett zum Beruf gemacht und lebt als Tanzpädagogin ihre Leidenschaft.
Mit Leib und Seele ist Sabrina Bloggerin und nimmt ihre Leser gerne ein Stück mit auf ihrer Reise als Mutter, engagierte Freiberuflerin und ambitionierte Frau.

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