Der 2. April ist der internationale Kinderbuchtag

Habt ihr gewusst, dass der morgige internationale Kinderbuchtag zu Ehren des Autors Hans Christian Andersen festgelegt wurde. An diesem Tag im Jahr 1805 wurde der Däne geboren. Jedes Jahr gibt es ein bestimmtes Thema, das als Leitmotiv durch den Tag führt.

Eingeführt wurde der Internationale Kinderbuchtag im Jahr 1967 des IBBY (International Board on Books for Young People) und er wird jedes Jahr von einer anderen nationalen Sektion der IBBY ausgerichtet.

 

Ziele des Internationalen Kinderbuchtags

(Quelle: Wikipedia)

  • die internationale Verständigung durch Kinder- und Jugendliteratur,

  • Kindern weltweit einen (leichteren) Zugang zu Büchern mit literarischem und künstlerischem Anspruch zu ermöglichen,

  • Schaffung von Voraussetzungen für die Veröffentlichung und Verbreitung qualitativ hochwertiger Kinderbücher,

  • Unterstützung und Weiterbildung von Menschen mit Interesse an Kinder- und Jugendliteratur,

  • Anregung zu wissenschaftlicher Auseinandersetzung und Diskussion über Kinderliteratur.

 

Lesen ist aus pädagogischer Sicht, für die soziale und emotionale Entwicklung unserer Kleinen wichtig. Außerdem macht es großen Spaß und erfüllt gerade beim Vorlesen für Kinder, die selbst noch nicht lesen können, zusätzlich das Bedürfnis nach Nähe und Geborgenheit. Die Anregung der Fantasie und der Ausbau des Wortschatzes gehören selbstredend ebenfalls zu den vielen positiven Effekten, die das Lesen mit sich bringt.

 

Es war einmal… als Motto

„Once upon a time …“ lautet das Motto, das die brasilianische IBBY-Sektion in diesem Jahr gewählt hat. Dazu fallen uns Eltern sicherlich sofort viele Märchen und Geschichten ein, die uns selbst als Kindern vorgelesen wurden.

In der Babykeks-Familie ist das Vorlesen etwas Alltägliches und Geliebtes. Ich persönlich mag es sehr, meinen Jungs vorzulesen, und ich finde, dass sich alle Eltern täglich die Zeit nehmen sollten, ihre Kinder ins Reich der Fantasie zu begleiten.

Genießt es, eure Kleinen an euch gekuschelt zu haben, während sie wissbegierig und voller Vorstellungskraft jedes Wort, das aus eurem Mund kommt, aufsaugt. Bald werden sie selbst lesen können und dieses schöne Ritual wird vielleicht nicht mehr alltäglich sein.

 

Welches Buch lest ihr gerade am meisten und liebsten vor? Verratet es mir.

Babykrümel (21 M.) mag gerade „Die lieben Sieben“ sehr gerne und Babykeks (6 J.) „Mo & die Krümel – Der erste Schultag“

Und ihr?

Eure Sabrina

 

Lesen in Deutschland – Projekte und Initiativen zu Leseförderung

http://www.ibby.org/

 Artikelbild ist selbst erstellt mit Gratis-pixabay-Grafik.

Und nur zur Sicherheit… Dies ist kein Aprilscherz 😉

BKB_Kinderbuchtag

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Sabrina

… wurde Anfang der 80iger Jahre in der schönen Pfalz geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Liebsten und ihren beiden Jungs (*2009 & *2014) wohnt.
Sie hat ihr Hobby Ballett zum Beruf gemacht und lebt als Tanzpädagogin ihre Leidenschaft.
Mit Leib und Seele ist Sabrina Bloggerin und nimmt ihre Leser gerne ein Stück mit auf ihrer Reise als Mutter, engagierte Freiberuflerin und ambitionierte Frau.

4 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  • Unser Enkel mag besonders gern „Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“. das ist ein Kinderbuch, dass zwar zu DDR-Zeiten erschien, aber kaum zu bekommen war. Vor einigen Jahren wurden etliche Bücher neu aufgelegt und ich erstand es in einem großen Buchladen.

    Immer wenn unser Enkelsohn hier schlief, musste ich es ihm vorlesen. Zwischenzeitlich hatte er sogar bei sich zu Hause, also mitgenommen. Bis er feststellte, dass es sein Papa auch besitzt, aus alten Zeiten eben. Nun kann er sich dieses Buch sowohl hier als auch daheim anschauen. Er kennt es bereits auswendig und „liest“ es nun schon seiner kleinen Schwester vor.

    Unser Junior, 1989 geboren, liebte „Die kleine Raupe Nimmersatt“. Dieses Buch steht noch immer im Bücherschrank und sieht arg ‚zerliebt‘ aus..

    Ansonsten mochten mein Mann und ich, unsere Kinder (und die Enkel auch) immer wieder „Grimms Märchen“.

    An manche Bücher aus meiner Kinderzeit habe ich noch vage Erinnerungen. So konnte ich mir vor einiger Zeit auch noch eine Neuauflage von „Das Katzenhaus“ kaufen.

    Geliebt habe ich damals auch noch „Hamster Krietsch“ und „Muhmes Rehkitz“. Beide Bücher sind leider irgendwann abhanden gekommen. Oder meine Geschwister haben sie mitgenommen, keine Ahnung.

    Unsere kleine Enkeltochter schaut sich, zumindest bei uns, am liebsten ein Liederbuch mit Kinderliedern an., vor allem wegen der Bilder. Sie weiß aber außerdem auch, dass Oma fast alle Lieder darin kennt und fortwährend singen kann.

    😉
    Liebe Grüße von elsie

    • Liebe elsie,
      das ist bei meinen Jungs ganz genauso. Die Oma singt sich wegen der Rehaugen der beiden stets heißer. Aber sie lieben es so sehr!
      „Zerliebte“ Bücher sind doch die allerschönsten Beweise für Familienzeit und Kuscheln 😉
      Schön das bei euch zu Hause das Lesen einen alltäglichen und liebgewonnenen Stellenwert hat.

      Die liebsten Grüße ins elsieland 🙂
      Sabrina

  • Na, dann wird wohl zur Feier des Tages ein Märchen vorgelesen =) Der Kleine ist mit 6 Monaten noch zu klein um ein richtiges Lieblingsbuch zu haben. Aber „Oh, wie schön ist Panama“ und „Das Auto hier heißt Ferdinand“ von Janosch findet er wohl gut (obwohl er auf den Büchern ja lieber herumkauen möchte 😉 ).

    • Liebe „Ferdinand und Ich“,
      das mit dem Bücher zerkauen kenne ich auch noch gut. Die beliebtesten „ersten“ Bücher sind deshalb immer gut erkennbar 🙂
      Vielen Dank für dein Kommentar.
      Ganz lieben Gruß
      Sabrina

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