Ungefähr ab dem zweiten, spätestens mit dem dritten Lebensjahr kommt sie bei fast allen Kindern. Die Angst vor der Dunkelheit. Plötzlich wohnen furchteinflößende Monster unter dem Bett. Der „nächtliche“ Gang zur Toilette wird zur Mutprobe und dann sogar vielleicht lieber ganz gelassen. Durch die Entwicklung, die dein Kind macht, lebt die Fantasie auf und die Dunkelheit wird nun von Vielen als potentielle Gefahr empfunden.

Nimm die Ängste deines Kindes ernst

Generell solltest du Ängste, die dein Kind äußert immer erst nehmen. Auch wenn sie dir völlig unsinnig und irrational erscheinen – für dein Kind sind sie mehr als real. Das kleine Herz pocht wild in der Brust, das Atmen fällt schwer, der kleine Körper verkrampft sich und die Seele leidet. Wenn es nachts in absoluter Dunkelheit aufwacht und völlig orientierungslos und alleine ist, kommt die Angst. In diesem Moment braucht es den Schutz und Beistand einer Person, die es uneingeschränkt vertraut und liebt. Es setzt großes Vertrauen und Hoffnung in dich. Gut, dass wie Eltern da ganz einfach helfen können, damit diese Angst gar nicht erst so mächtig werden kann.

Problemlösung Nachtlicht

Als meine Jungs damals diese Ängste hatten, haben wir uns entschieden ein Nachtlicht zu kaufen. Mutmachende „Gute Nacht Geschichten“, Umarmungen und ganz viel Liebe bekamen putzige Unterstützung von einer leuchtenden Schildkröte und später sogar noch einem Käfer. Das großartige daran war, dass die Sterne, die vom Panzer der Schildkörte und des Käfers an die Zimmerdecke projiziert wurden, in verschiedenen Farben wählbar sind und nach 30 Minuten von selbst ausgehen. Wenn einer der Jungs dann doch mal in der Nacht aufgewacht ist, hatten wir ein kleines Steckdosennachtlicht auf Bodenhöhe im Flur, dass durch den offenen Türspalt genug Licht warf, damit der Weg zur Toilette angstfrei gefunden wurde.

Durchschlafen mit Nachtlicht

Als Mama macht man sich über schlichtweg alles Gedanken, was die eigenen Kinder anbelangt. So auch Thema: Nachtlicht. Ich befürchtete, dass der Schlaf meiner Kinder durch das Licht evtl. an Qualität verliert, weil durch die „Helligkeit“ nicht genügend Melatonin (Schlafhormon) ausgeschüttet werden könnte. Aber auch da kam ich sehr schnell zum beruhigenden Wissen, dass z.B. Rottöne keinen Einfluss auf das Schlafhormon haben und somit der Schlaf meiner Jungs keine Qualität einbüßen muss.

Ruhige Nächte mit Kuschelfaktor

Beide Jungs waren natürlich mächtig stolz, dass sie keine Angst mehr hatten. Noch heute haben „Sildi“ und „Täfersen“ einen Ehrenplatz im Zimmer des Vierjährigen.  Die Sterne an der Zimmerdenke sind einfach so schön und wenn dann noch die leise, beruhigende Musik aus dem Bauch des leuchtenden Kuscheltieres erklingt, ist der Sandmann nicht mehr weit.

Wenn es doch immer so einfach wäre, seien Kinder von Ängsten zu befreien.

Die Nacht für Große und kleine Kinder

Als Fakt für dich: Wenn die Angst vor der Dunkelheit über das sechste Lebensjahr hinausgeht, solltest du mit dem Kinderarzt darüber sprechen und sanfte Wege finden, diese in den Griff zu bekommen.

Mein Jüngster liebt seine Nachtlichter über alles und ist froh, dass sie da sind. Der Große ist vor ein paar Jahren auf coole bunte LED-Stripes hinter seinem Möbel umgestiegen und macht seine Besucher damit neidisch, diese per Knopfdruck in Party-Lichter verwandeln zu können.

Wenn du gerade auf der Suche nach einem passenden Nachtlicht bist, schau gerne im online Shop von Jako-O vorbei.  Es ist erstaunlich und sehr beruhigend zugleich, dass man heutzutage die Qual der Wahl hat, das perfekte Nachtlicht auszusuchen. An Formen, Farben und Funktionen gibt es reichliche Auswahl. Welches Nachtlicht haben deine Kleinen neben ihren Betten stehen?

Tanzt zwei Sissonne  für dich und ab in die Kulisse

Sabrina

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Sabrina

... wurde Anfang der 80iger Jahre in der schönen Pfalz geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Liebsten und ihren beiden Jungs (*2009 & *2014) wohnt.
Sie hat ihr Hobby Ballett zum Beruf gemacht und lebt als Tanzpädagogin ihre Leidenschaft.
Mit Leib und Seele ist Sabrina Bloggerin und nimmt ihre Leser gerne ein Stück mit auf ihrer Reise als Mutter, engagierte Freiberuflerin und ambitionierte Frau.

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