Ihr Lieben,

ich nehme eine Auszeit…

Aber keine Bange, nur eine kurze! Ich kann mich nur nicht dazu entscheiden, ob ich dies als „Babymoon“ oder einfach „Sommerpause“ bezeichnen soll. Welche Entscheidung mir jedoch leicht fiel, war die Wahl meiner Gastautoren, die mich ehrenhaft und sehr unterhaltsam vertreten, bis mein Akku wieder gänzlich aufgeladen ist.

Hmmm – jetzt habe ich mich entschieden. Ich nenne meine Auszeit: >>Babymoon-Sommerpause<< und wünsche Euch viel Freude beim Lesen des ersten Gastbeitrages.

_________________________________________________

Babykeks_Blog_Gastautor_Phil.jpg

 

 Der Anfang vom Ende – Oder wie ich meine beste Freundin an ihr Kind verlor

 

Schöne bunte Welt. Viele Geschichten beginnen so, um sich dann langsam, schleichend zu verändern. Ein Schicksalsschlag oder ein anderweitig unerwartetes Ereignis und zack, schon ist nichts mehr, wie es war. Statt den spätestens seit den 90ern lieb gewonnen ‚blühenden Landschaften“ erstreckt sich nun verdorrte Erde vor dem inneren Auge, die einst so fröhlich strahlende Sonne hat sich in ein schwarzes, alles verzehrendes Etwas verwandelt und so weiter und so fort – die üblichen Änderungen apokalyptischen Ausmaßes eben.

 

Im Falle meiner besten Freundin reichte bereits ein kleiner Satz, um die bis dato so lieb gewonnene Welt aus ihren Angeln zu heben: „Ich bin schwanger“. Drei Worte, so viel Veränderung. Aber halt, immer der Reihe nach, denn wie bereits angesprochen, kommt der Wandel ja schleichend daher. In diesem Sinne ist an so einem Satz grundsätzlich nichts auszusetzen. Im Gegenteil: Die darin enthaltene Botschaft ist Grund zu großer Freude, herzlichen Umarmungen, Glückwünschen und Händeschütteln – das volle Programm. Man gönnt es den werdenden Eltern von ganzem Herzen und freut sich, an diesem Ereignis teilhaben zu dürfen. Dass sich aus der frohen Botschaft langfristige Änderungen ergeben werden: Geschenkt, schließlich können diese ja nicht so groß sein.

 

Können Sie aber doch, wie sich bereits einige Monate später zeigt. Denn obwohl der kleine Fratz noch seelenruhig im Mutterleib döst, hat er seinen „Wirt“ doch bereits einer grundlegenden Frischzellenkur unterworfen – und das, wie sich bald zeigte, nicht nur im physischen, sondern auch im psychischen Sinne…

Fortsetzung folgt…

 

Über die Autorin alle Artikel der Autorin anschauen

Sabrina

... wurde Anfang der 80iger Jahre in der schönen Pfalz geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Liebsten und ihren beiden Jungs (*2009 & *2014) wohnt.
Sie hat ihr Hobby Ballett zum Beruf gemacht und lebt als Tanzpädagogin ihre Leidenschaft.
Mit Leib und Seele ist Sabrina Bloggerin und nimmt ihre Leser gerne ein Stück mit auf ihrer Reise als Mutter, engagierte Freiberuflerin und ambitionierte Frau.

1 KommentarHinterlasse einen Kommentar

Verfasse eine Antwort

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Die erforderlichen Felder sind mit einem * markiert.