Schulnoten-Chaos

Herzlich willkommen zum zwölften Teil der WarumArtikelreihe auf dem Babykeks-Blog. Jeden Freitag habe ich Start Warum Reihe„kindliche“ Fragen, die dringend unter die Lupe genommen werden müssen.

 

Profitiert als Eltern von lustigem Wissen, das ich für euch bereithalte, denn früher oder später wird sie kommen: die Frage der Fragen – WARUM?

Und ihr werdet die Antwort haben 😉

Viel Spaß

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Schlechte Noten – gute Noten

Bildquellenangabe: Marc Boberach / pixelio.de

Bildquellenangabe: Marc Boberach / pixelio.de

 

 

>>In Papas altem Zeugnis stehen viele fünfer und sechser drin. Ist der Papa faul und dumm?<< Kinder stellen sehr direkte und manchmal auch verletzende Fragen, aber da jede Frage ihre Berechtigung hat, ließen wir das durchgehen 😉

 

>>Ist sechs immer die schlechteste Note?<<

 

Gute Frage! Hier die Antwort:

Hier in Deutschland ist es ganz übel, eine sechs als Note zu bekommen, denn das bedeutet, dass man leider keine Frage oder Aufgabe zum Thema richtig beantwortet hat und dringend mehr lernen muss.

 

In unserem Nachbarland Schweiz ist das z.B. aber genau umgekehrt. Wer da eine sechs bekommt, freut sich riesig, denn dort ist die sechs wie hier in Deutschland die eins – also die beste Note, die man erreichen kann.

 

Es gibt auch Länder, die gar keine Zahlen benutzen, sondern Buchstaben. In den Vereinigten Staaten von Amerika zum Beispiel ist das A die beste Beurteilung, die man bekommen kann.

 

Der Papa von Babykeks hat viele Fünfer und Sechser, weil er in einem Land zur Schule gegangen war, in dem es genau andersrum als bei uns in Deutschland ist.

 

Also – wer hat aufgepasst? Ist Babykeks‘ Papa ein fleißiger und schlauer Schüler gewesen oder war er faul und doof?

 

Warum_Reihe_Babykeks_Blog_Logo

 

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Schaut auch nächsten Freitag unbedingt wieder vorbei, denn dann geht es um die interessante Frage, welches Tier wohl das allerschnellste auf der Welt ist…

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Sabrina

... wurde Anfang der 80iger Jahre in der schönen Pfalz geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Liebsten und ihren beiden Jungs (*2009 & *2014) wohnt.
Sie hat ihr Hobby Ballett zum Beruf gemacht und lebt als Tanzpädagogin ihre Leidenschaft.
Mit Leib und Seele ist Sabrina Bloggerin und nimmt ihre Leser gerne ein Stück mit auf ihrer Reise als Mutter, engagierte Freiberuflerin und ambitionierte Frau.

2 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  • Och in der Schweiz ist das auch schon andersrum. Hätte ich echt nicht gedacht. Wiedermal was gelernt auf deiner Seite. Übrigens dein neues Layout gefällt mir echt gut.

    • Liebe Sabrina,
      schön, dass dich dein Besuch hier bereichert hat 😉 Und vielen Dank für die verbalen Layout-Blumen 😉

      Ganz lieben Gruß
      Sabrina

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