Eines der tollsten Dinge, die das Elternsein mit sich bringt, ist definitiv das „Quatschmachen“. Wenn man als Erwachsener mit einem Kleinkind über eine Wiese rollt, sich gegenseitig kitzelt oder einfach nur gemeinsam völlig „kindisches“ Verhalten an den Tag legt, wird einem alles verziehen. Oftmals ist es sogar so, dass Menschen, die uns Eltern beim Spielen mit unseren Kleinen sehen, als Reaktion darauf lächeln.

 

Es fühlt sich so schön an, mit Babykeks albern sein zu dürfen, und ich genieße jede Gelegenheit, die sich dazu bietet. Es heißt nicht umsonst, dass Kinder das Kind in einem selbst wieder aufleben lassen. Zwar darf ich besagtes Kind in mir nicht immer mit mir durchgehen lassen, wenn Babykeks der Sinn danach stünde, doch wenn es möglich ist, steige ich völlig in unser Spiel ein. Dann werden Seifenblasen gejagt, mit Badeschaum die tollsten Frisuren gezaubert, auf den Toast ein Smiley gemalt, laut lachend herumgerannt, gekitzelt und so könnte ich noch sehr lange weiter aufzählen…

 

Gerade erst hat Babykeks entdeckt, dass ich mit meinem Handy Fotos von uns machen kann, die er sich danach absolut belustigt ansieht.

Unser neuestes Quatsch-Spiel sind somit die Quatsch-Fotos.

 

 

Zwar ist es oftmals schwierig, Babykeks nach so viel Quatsch wieder auf den normalen Level zurück zu holen, aber irgendwie ist es das doch trotzdem Wert – oder was meint Ihr??? Schreibt mir von euren „Quatsch-Spielen“ und lasst uns somit gegenseitig zum Albernsein animierten…

                  

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Sabrina

… wurde Anfang der 80iger Jahre in der schönen Pfalz geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Liebsten und ihren beiden Jungs (*2009 & *2014) wohnt.
Sie hat ihr Hobby Ballett zum Beruf gemacht und lebt als Tanzpädagogin ihre Leidenschaft.
Mit Leib und Seele ist Sabrina Bloggerin und nimmt ihre Leser gerne ein Stück mit auf ihrer Reise als Mutter, engagierte Freiberuflerin und ambitionierte Frau.

2 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  • Oh ja, Quatschmachen ist was Wunderbares! Wir leben das auch in vollen Zügen aus. Und wenns bloß ist, dass ich panisch wegrennen muss, wenn Fiona sich eine der gebastelten tiermasken aufsetzt. ich muss dann Rufen: „Hilfe, ein Löwe! Ich hab Angst. Wo ist denn Fiona hin? Hat jemand Fiona gesehen?“ und dann lacht sich mein Löwe kringelig. Ich habe einen schönen Spruch auf einer Postkarte hier, der zu dem Thema passt: „In den Kindern lebt man sein eigenes Leben noch einmal, und erst jetzt versteht man es ganz“ – Sören Kierkegaard. Liebe Grüße an euch Quatschtanten 🙂

    • Hi Vivi,
      das ist wirklich ein sehr „passender“ und schöner Spruch vom Herrn Kierkegaard 😉 Danke für dein fleißiges und liebenswertes kommentieren… hoffe ich komme bald dazu mich endlich zu revanchieren 🙂
      Liebe Grüße „Die Quatschmacher“

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