So ihr Lieben, Ostern ist vorbei und ich starte einem neuen Abschnitt bis zu den nächsten Ferien entgegen. Was kann ich euch über die letzten Tage berichten. Hier im Blog ist es recht ruhig gewesen, denn wir waren nicht zu Hause.

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Der Liebste hatte nämlich eine Operation, die in Köln durchgeführt wurde, und so verbrachten wir die gesamte „Vor-Ostern-Zeit“ außer Haus. Es geht ihm wieder gut – alles ist zu unserer Zufriedenheit gelaufen, nur das „Oster-Feeling“ hat derbe gelitten.

 

Babykeks hat gerade mal zwei Eier mit Oma bemalt und trotz aller guten Vorsätze habe ich es nicht mal geschafft, ein wenig Oster-Deko zu zaubern. Sehr schade – ich habe mir fest vorgenommen, nächstes Jahr schon früh anzufangen und nichts dazwischen kommen zu lassen. Babykeks zuliebe.

 

Keine Bange, natürlich hat der Osterhase zum fröhlichen Eiersuchen aufgerufen und Keksilein ging in seiner Rolle als Eier-Finder überglücklich auf. Allerdings muss ich auch gestehen, dass der Osterhase in diesem Jahr zusätzlich einen leicht bitteren Beigeschmack für Babykeks hatte, denn der fiese Kerl hat sich mit der Schnullerfee zusammengetan und Babykeks‘ Nuckis mitgenommen. (War natürlich mit Keksilein besprochen.)

 

Unglaublich, wie tapfer der kleine Kerl war. Zwar fragt er immer noch hin und wieder nach seinen Schnullern, aber es läuft sehr gut. Es gab auch nur einmal Tränen im Kindergarten deswegen. Er hatte wohl gehofft, dass der Osterhase den Nucki für den Kindergarten-Mittagsschlaf übersehen hätte. Der Ärmste…

 

So ist die Babykeks-Familie nun startklar für alles, was nun kommt. Babykeks ist jetzt ein schnullerfreies, großes und super stolzes Kindergartenkind, der Liebste sieht glasklar seiner anstehenden Arbeit entgegen und für mich ändert sich auch wieder Einiges.

 

Zu meinen üblichen Kursen habe ich nun noch einen kompletten Tag als Schwangerschaftsvertretung dazu genommen. Ich stehe der Sache mit sehr gemischten Gefühlen entgegen: Zwar freue ich mich riesig auf die Klassen und deren Niveau, aber ich weiß auch, was das für meinen Haushalt und die üblichen Pflichten bedeuten wird.

 

Und Babykeks für einige Woche nur noch an einem einzigen winzig kurzen Abend in der Woche ganz für mich allein zu haben, tut mir im Herzen weh. Gut, dass dies alles nur vorübergehend ist  – schließlich gab es keinen besseren Grund, mein Arbeitspensum zu verringern, als die Zeit, die ich mit meiner Familie verbringen könnte.

 

Trotz all dem Zusätzlichen habe ich dennoch den festen Willen, weiterhin (mehr) zu bloggen. Leider hatten wir in Köln keinen Internetzugang und diese eine Woche „gezwungener Abstinenz“ hat mir verdeutlicht, wie gerne ich dies hier doch tue und wie gut ich mich dabei entspannen kann. Also drückt mir die Daumen, dass ich genug Zeit haben werde, in die Tasten zu hauen…

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Herzlichst

Sabrina & Babykeks

                              

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Sabrina

… wurde Anfang der 80iger Jahre in der schönen Pfalz geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Liebsten und ihren beiden Jungs (*2009 & *2014) wohnt.
Sie hat ihr Hobby Ballett zum Beruf gemacht und lebt als Tanzpädagogin ihre Leidenschaft.
Mit Leib und Seele ist Sabrina Bloggerin und nimmt ihre Leser gerne ein Stück mit auf ihrer Reise als Mutter, engagierte Freiberuflerin und ambitionierte Frau.

3 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  • Schön, dass ihr wieder da seid und alles gut verlaufen ist!
    Das mit dem nur einen Abend in der Woche für die Familie haben, kenne ich leider auch. Ich habe Mama-Tochter-Zeit mit Fiona unter der Woche an den Abenden erst immer ab 19 Uhr, vorher ist sie in der Kita (aber ich hole sie nachmittags ab, also auch noch zwischendurch mal eine Stunde zusammen)und dann bei meiner Mama. Den Freitag konnte ich mir bisher gut freihalten, so dass wir da wirklich ganz entspannt gemeinsam das Wochenende zelebrieren können. Aber das ist bei unseren tollen Berufen eben ein klitzekleiner Wermutstropfen…

    • Hi Vivi,
      ja das ist die Kehrseite unserer tollen Berufe… Lustig das du die Sache so wie ich hältst: Freitags hat man frei (hat ja auch schon Sams so gemacht)…

      Liebste Grüße
      S.

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