In der Babykeks-Familie wird der Weihnachtsbaum meistens schon recht früh gekauft und auch aufgestellt. In diesem Jahr haben uns miese kleine Viren einen gewaltigen Strich durch die Rechnung gemacht, doch mittlerweile haben wir es nun auch endlich geschafft.

 

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Babykeks war schon höchst unzufrieden, dass wir noch keinen Baum hatten, also mobilisierten wir am ersten „einigermaßen gesunden“ Wochenende unsere Kräfte und machten uns auf zum großen Weihnachtsbaumverkauf.

 

Im Grunde klappt das immer recht gut. Wir wissen, welche Größe die Tanne haben sollte und wie „buschig“ sie maximal sein darf, und mit diesen Vorgaben suchen wir uns den schönsten recht schnell aus. In diesem Jahr durfte Babykeks das letzte Wort in Sachen Kaufentscheidung treffen und war mächtig stolz über diese Tatsache.

 

Während der Liebste und Keksilein sich als Duo auf den Weg durch die grünen Reihen machten, war ich alleine unterwegs. Es dauerte keine Viertelstunde und Babykeks‘ Favorit stand  fest. Ich versuche ja, immer stets die positiven Dinge im Leben zu sehen, also berichte ich mal:

 

Unser Baum ist eine Nordmanntanne mit satten grünen Zweigen. Der Stamm hat in der Mitte eine leichte Kurve, aber das hat die Wirbelsäule ja schließlich auch. Die eine Seite des Baumes hat ungefähr 40% mehr Zweige, aber das ist gar nicht verkehrt, denn die magere Hälfte des Baumes darf dann einfach zur Wand zeigen und nimmt keinen Platz weg.

 

Ich muss sagen, für seinen ersten selbst ausgesuchten Baum hat Babykeks ein gutes Händchen bewiesen. Uns gefällt er super und er passt perfekt in das Wohnzimmer. Aufgestellt haben wir ihn am Abend des dritten Advents und montags wurde er auch gleich geschmückt.

 

Ich durfte übrigens überhaupt nichts helfen während des ganzen Auswahlprozesses und schon gar nicht beim Transport, denn das ist nach Keksileins Aussage: Männersache! 😉

Endlich hat Weihnachten auch Einzug in das traute Heim der Babykeks-Familie gehalten. Tannenduft und warmes Licht am Abend – wie sehr ich das liebe… 

               

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Sabrina

… wurde Anfang der 80iger Jahre in der schönen Pfalz geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Liebsten und ihren beiden Jungs (*2009 & *2014) wohnt.
Sie hat ihr Hobby Ballett zum Beruf gemacht und lebt als Tanzpädagogin ihre Leidenschaft.
Mit Leib und Seele ist Sabrina Bloggerin und nimmt ihre Leser gerne ein Stück mit auf ihrer Reise als Mutter, engagierte Freiberuflerin und ambitionierte Frau.

8 KommentareHinterlasse einen Kommentar

  • Ich habe dieses Jahr unseren Baum das erste Mal selbst geschlagen. Hoffentlich sieht er im Tageslicht noch genauso gut aus, wie in der Dämmerung! 😉

    Am WE wird er endlich aufgestellt und dann gibt es auch bei uns Weihnachtsstimmung – Zeit wird’s!

    Euch ein frohes Fest und schöne Feiertage!

    • Wow bullion,
      selbst geschlagen… Also ich bin ja da völlig „weiblich“ eingestellt. Wenn ich schon Geld bezahle, dann will ich wenigstens nicht noch für schuften müssen. Aber ich glaube, ich kann den Reiz doch ein wenig nachempfinden.
      Für den ersten selbst geschlagenen würde ich dir vorschlagen, eine „Platte“ des Stamms, abzusägen und zu behalten. Zwei Löcher reinzubohren und dann stolz die Jahreszahl und die Tatsache, das er im Schweiße deines Angesichts in die Familie kam, fett drauf schreiben. Sonst hat sich das doch gar nicht wirklich gelohnt, wenn man keine Trophäe hat, die man vorzeigen kann 😉

      Und wenn du das wirklich umsetzt, mir natürlich bitte unbedingt ein Foto von schicken 😉

      Ganz herzliche Weihnachtsgrüße an dich und deine Lieben!
      Sabrina

  • Wir (meine Tochter und ich) haben dieses Jahr auch meinen Mann und meinen Sohn zum Einkauf vom Weihnachtsbaum geschickt.

    Haben sie wirklich gut gemacht – aber das Schmücken haben dann doch wir übernommen. Da braucht man ein weibliches Auge 😛

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