Hallo Ihr Lieben,

die Überschrift sagt ja im Grunde schon alles: „Was für ein Mai!“. Dieser Monat hat sich eher wie ein Oktober angefühlt und ist der gesamten Babykeks-Familie auch ebenso trist vorgekommen. Kein Wunder, dass unser Motivationslevel eher mäßig war und ich rückblickend ein wenig unzufrieden mit der Anzahl meiner Blogeinträge bin.

Allerdings starten wir ja endlich in meinen absoluten Lieblingsmonat des Jahres: der JUNI!!!

 

Bildquellenangabe: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

Bildquellenangabe: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt / pixelio.de

Willkommen liebster Monat, ich hoffe doch sehr, dass du mir Motivation, Energie, Lebensfreude, Sonne und ganz viele tolle Geschenke bringen wirst (hihi), den am letzten Junitag werde ich mich von der hübschen Zahl 31 verabschieden und schauen, was die 32 für mich bereit halten wird.

 

Aber zurück zum Mai. Leider hat sich dieser Monat auch nicht das Beste zum Schluss aufgehoben, denn den letzten Maitag verbrachte ich höchst besorgt und leider allein mit meinem Babykeks in der Notaufnahme, da der Liebste heftig krank im Bett liegen musste. Der arme kleine Keks hatte von der einen auf die andere Sekunde derart heftige Schmerzen bekommen, dass er schrie, zitterte und rote Stressflecken am ganzen Körper bekam. Das Ganze natürlich eine halbe Stunde, bevor sein Kinderarzt schloss. Gott sei Dank schafften wir es trotzdem noch am späten Freitagnachmittag rechtzeitig hin, nur um ihm Ibuprofensaft verabreichen zu lassen und in die Notaufnahme geschickt zu werden.

Kurzum, wir warteten fast zwei Stunden, bis endlich eine (super nette und geduldige) HNO-Ärztin sich um Babykeks kümmerte, ihm eine wirklich unglaubliche Menge (schmerzhaft drückenden) Ohrenschmalz entfernte und eine beginnende Mittelohrentzündung diagnostizierte. Babykeks war zu meiner Überraschung absolut tapfer: Kein Pieps während der Behandlung, nur ein interessiertes Staunen auf seinem Gesicht, während er den „Ohren-Popel-Staubsauger“ erklärt bekam.

 

Bewaffnet mit vier verschiedenen Medikamenten – immer eins für einen möglicherweise eintretenden Fall -, ging es dann gegen zwanzig Uhr endlich nach Hause; und gegen all meine Befürchtungen schlief Sohnemann die gesamte Nacht durch und war am nächsten Morgen so fit und gut gelaunt, als hätte das Notaufnahmen-Intermezzo gar nicht stattgefunden.

Ich bin froh, denn kein Fieber bedeutet kein Antibiotikum und das beruhigt mich sehr…

 

So gesehen kann mein Lieblingsmonat ja nur besser werden… 


Wer von euch, meine lieben Leser, möchte zu meiner guten Laune zum Juni-Beginn noch ein bisschen mehr beitragen? Ich würde mich wirklich sehr freuen, einen ganzen Haufen Herzchen von euch zu bekommen. Dafür braucht ihr einfach nur auf das Brigitte-Mom-Logo zu klicken… vielen Dank und bis ganz bald 🙂

 BRIGITTE MOM BLOGS

            

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Sabrina

… wurde Anfang der 80iger Jahre in der schönen Pfalz geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Liebsten und ihren beiden Jungs (*2009 & *2014) wohnt.
Sie hat ihr Hobby Ballett zum Beruf gemacht und lebt als Tanzpädagogin ihre Leidenschaft.
Mit Leib und Seele ist Sabrina Bloggerin und nimmt ihre Leser gerne ein Stück mit auf ihrer Reise als Mutter, engagierte Freiberuflerin und ambitionierte Frau.

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