Mini-Interview-Reihe für die Babykeks-Weihnachtszeit

5 Fragen an Katja von Mamatized Blogger Adventskalender

 

Heute konnte ich eine super sympathische Frau für das Blogger-Interview gewinnen. Katja lernte ich auf einem Bloggertreffen in Speyer kennen und wurde von ihren positiven und lebenlustigen Art sehr begeistert. Leider treffen wir uns so bald nicht wieder, denn sie ist derzeit mit Kind und Kegel in die Staaten. Wie ihr Weihnachten sein wird und war, verrät sie dir heute.

 

 

Kurze Vorstellung:

Katja

mamatized.com

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Ich blogge seit 1 1/2 Jahren

Auf mamatized.com findet ihr alles über meinen Familienalltag als Mädchenmama. Ich schreibe sowohl über die schönen herzigen Momenten mit Knallbonbon Ida (4) und Quatschkopf Milou (2), als auch über die anstrengenden dunklen Seiten des Mamaseins. Vor kurzem hat es unsere kleine Familie nach Salt Lake City in die USA verschlagen. Hier geht der Papa arbeiten und wir Mädels gewöhnen uns an die neue Umgebung und überwinden den Kulturschock.

 

Weihnachten mit meinen Kindern/Familie bedeutet für mich…

bei der Familie zu sein. Im letzten Jahr hatte ich kurz entschieden einmal nicht diesen ganzen Stress auf mich zu nehmen und mit Kind und Mann in den Norden zu reisen, doch dann übermannte mich die Sehnsucht nach meiner Familie und ich fuhr doch. (ich schrieb HIER auch darüber) Als hätte ich es geahnt, dass wir schon in diesem Jahr nicht mehr so einfach zu ihnen reisen könnten…

 

Meine schönste Kindheitserinnerung während der Festtage:

Ehrlich gesagt gibt es keine spezifische. Ich glaube meine Erinnerung sind viele Weihnachten gemischt, denn sie fanden eigentlich immer auf die selbe Weise statt. Viel Familie, Geschenke bis zum Umfallen und gutes Essen.

 

 

Das stresst mich an Weihnachten und drum herum Dass es viel zu wenig Zeit gibt:

Wir wohnen schon seit 8 Jahren nicht mehr am selben Ort wie unsere Familien und zu Weihnachten wollen uns immer alle sehen. Ich habe dann nie das Gefühl, dass ich es auch nur einer Partei recht machen kann. Aber ich möchte auch nicht die Jahre aufteilen, denn uns sind eben beide Familien wichtig – jedes Jahr.

 

So entstresse und genieße ich die Weihnachtszeit am liebsten:

Während ich als Kinderlose gern noch am 24. das letzte Geschenk besorgte (vielleicht waren es auch ein paar mehr), lehrte mich Ida die Entschleunigung. Sie ist am 7. Dezember zur Welt gekommen und in diesem Jahr besorgte ich alle Geschenke im November. Das war unheimlich schön. Ich schaffe es natürlich nicht jedes Jahr so früh fertig zu sein, aber trotzdem habe ich meist schon ein paar Geschenke im November gekauft. Und es entlastet übrigens auch finanziell ein wenig, wenn man das Weihnachtsbudget auf zwei Monate verteilt.

 

 

Mein Tipp für Dich:

Zieh das „Weihnachtsthema“ so richtig durch. Schmücke dein Haus, schau Weihnachtsfilme mit den Kindern, Bastel, geh auf den Weihnachtsmarkt, backe Kekse bis zum Platzen und schaffe viele wundervolle Familientraditionen, die zu Euch gehören werden. Denn gerade in dieser Zeit schaffst du eine bleibende Erinnerung. Ich habe heute zum ersten Mal ganz amerikanisch den Kamin geschmückt und an den Augen der Kinder konnte ich sehen, wie sich der Zauber der Weihnacht bei ihnen breit macht. Dieses Gefühl ist unbezahlbar und wird sie noch ihr Leben lang begleiten – so wie mich mein Gefühl seit der Kindheit begleitet.

***

 

 

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Sabrina

... wurde Anfang der 80iger Jahre in der schönen Pfalz geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Liebsten und ihren beiden Jungs (*2009 & *2014) wohnt.
Sie hat ihr Hobby Ballett zum Beruf gemacht und lebt als Tanzpädagogin ihre Leidenschaft.
Mit Leib und Seele ist Sabrina Bloggerin und nimmt ihre Leser gerne ein Stück mit auf ihrer Reise als Mutter, engagierte Freiberuflerin und ambitionierte Frau.

1 KommentarHinterlasse einen Kommentar

  • Liebe Katja,
    Du wohnst in der Nähe von einer meiner engsten Freundin. Sie hat es vor zwei Jahren dahin verschlagen…Heirat 🙂
    Sehr sympathisch! Ich stelle Ihr definitiv Deinen Blog vor.

    Liebe Grüße Daniela

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